CCF in Namibia

Der Cheetah Conservation Fund steht für einen Naturschutz, der langfristig denkt.

Seit 1990 arbeitet der CCF von Namibia aus daran, den Geparden in freier Wildbahn zu erhalten. Dabei geht es nicht allein darum, einzelne Tiere zu retten.

Es geht darum, die Ursachen der Gefährdung zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die dauerhaft funktionieren.

Forschung. Bildung. Lebensraumschutz. Zusammenarbeit mit Farmern.

Der CCF verbindet diese Bereiche zu einem ganzheitlichen Schutzkonzept.

Denn der Gepard kann nur dann eine Zukunft haben, wenn auch die Menschen, die seinen Lebensraum teilen, eine Zukunft haben.

Aus Konflikt kann Koexistenz werden

Ein großer Teil der Arbeit des CCF findet dort statt, wo Wildtiere und Menschen unmittelbar aufeinandertreffen.

In Namibia leben Geparden häufig in Landschaften, die gleichzeitig landwirtschaftlich genutzt werden. Wenn Wildtiere Nutztiere gefährden, entstehen Konflikte, die für beide Seiten schwerwiegende Folgen haben können.

Der CCF sucht deshalb nicht den einfachen Weg.

Er entwickelt praktische, wissenschaftlich begleitete Lösungen, die Menschen und Wildtiere zusammenbringen.

Ein herausragendes Beispiel ist das Herdenschutzhunde-Programm.

Seit 1994 setzt der CCF speziell ausgebildete Herdenschutzhunde ein, die Nutztiere bewachen und Raubtiere fernhalten. Nach Angaben des CCF berichten teilnehmende Farmer von deutlich reduzierten Verlusten durch Raubtiere.

Was auf den ersten Blick wie eine einfache Idee erscheint, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung und praktischer Arbeit vor Ort.

Ein geschütztes Nutztier kann dabei helfen, einen Geparden zu schützen.

Genau solche Lösungen machen den Ansatz des CCF so wertvoll.

Wissen schützt

Naturschutz beginnt auch im Kopf.

Der CCF arbeitet deshalb intensiv mit Schulen, Farmern, Studierenden und lokalen Gemeinschaften. Im Forschungs- und Bildungszentrum in Zentralnamibia werden Menschen für die Bedeutung der Artenvielfalt sensibilisiert und praktische Kenntnisse für einen naturverträglichen Umgang mit Landschaft und Wildtieren vermittelt.

Gleichzeitig bildet der CCF die nächste Generation von Naturschutzfachleuten aus und verbindet seine praktische Arbeit mit wissenschaftlicher Forschung.

So entsteht Wissen, das nicht nur heute hilft, sondern auch für die Zukunft erhalten bleibt.

Forschung als Grundlage für Schutz

Der Cheetah Conservation Fund verbindet seine Naturschutzarbeit eng mit wissenschaftlicher Forschung.

Von der Populationsforschung über Genetik und Tiergesundheit bis hin zu Untersuchungen über Mensch-Wildtier-Konflikte entwickelt der CCF Wissen, das unmittelbar in seine Schutzprogramme einfließt. In Namibia betreibt der CCF unter anderem ein spezialisiertes Labor für Naturschutzgenetik.

Was erforscht wird, soll schützen.

Was funktioniert, soll weitergegeben werden.

Das ist Naturschutz mit einem klaren Blick auf die Zukunft.

Eine persönliche Verbindung

Für Matto Barfuss ist die Zusammenarbeit mit dem Cheetah Conservation Fund keine kurzfristige Partnerschaft.

Sie ist Teil einer Geschichte, die vor mehr als zwei Jahrzehnten begann.

Matto Barfuss und Dr. Laurie Marker verbindet seit dem Jahr 2000 eine gemeinsame Leidenschaft für den Geparden und seinen Schutz. Seit 2018 unterstützt Matto Barfuss die Arbeit des CCF.

Mit der Gründung der **Matto Barfuss Stiftung** wurde diese Verantwortung auf eine neue Grundlage gestellt.

Unsere Stiftung möchte nicht nur über Artenschutz sprechen.

**Wir möchten konkret etwas bewegen.**

Und deshalb möchten wir jetzt auch Ihnen die Möglichkeit geben, Teil dieser Verbindung zu werden.

Ihre Spende kommt dem Gepardenschutz zugute

Als offizieller Vertreter des Cheetah Conservation Fund in Deutschland und der Schweiz möchten wir gemeinsam mit Ihnen möglichst viele Menschen für den Schutz der Geparden gewinnen.

Ihre Spende unterstützt die Arbeit des CCF und damit Projekte, die auf langfristigen Schutz ausgerichtet sind:

Schutz von Lebensräumen

Forschung und wissenschaftliches Monitoring

Umweltbildung

Unterstützung von Farmern

Herdenschutzhunde und andere Lösungen zur Konfliktvermeidung

Ausbildung und Wissenstransfer**

Der CCF arbeitet dabei nach dem Grundsatz, dass der Schutz des Geparden untrennbar mit dem Schutz seiner Ökosysteme und der Menschen verbunden ist.

Werden Sie Teil dieser Geschichte

Der Schutz einer Art ist eine Aufgabe, die niemand allein bewältigen kann.

Aber viele Menschen gemeinsam können etwas verändern.

**Ihre Spende kann helfen, dass aus Schutzmaßnahmen langfristige Perspektiven werden.**

Dass Farmer Alternativen zur Verfolgung von Raubtieren erhalten.

Dass Kinder und Jugendliche verstehen, welchen Wert ihre natürliche Umwelt besitzt.

Dass wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Schutzmaßnahmen umgesetzt werden.

Und dass der Gepard auch in Zukunft seinen Platz in der afrikanischen Wildnis behalten kann.

Helfen Sie uns, den Geparden zu bewahren.

Spenden Sie für den Cheetah Conservation Fund

Jeder Beitrag zählt.

Jede Spende hilft.

Jede Unterstützung gibt Hoffnung. Spenden, die mit dem Vermerk “CCF” bei uns eingehen, werden ungeschmälert an die Projekte des CCF weitergeleitet.

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Eine Brücke zwischen Europa und Afrika

Mit Ihrer Unterstützung möchten wir eine starke Gemeinschaft für den Gepardenschutz in Deutschland und der Schweiz aufbauen.

Menschen, Unternehmen, Schulen, Stiftungen und Institutionen können gemeinsam dazu beitragen, dass aus Aufmerksamkeit Engagement und aus Engagement konkrete Hilfe wird.

Die Matto Barfuss Stiftung versteht sich dabei als Brücke:

zwischen Europa und Afrika,

zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit,

zwischen Menschen und Wildtieren.

Denn Artenschutz kennt keine Grenzen.

Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen.

Für den Geparden.

Für seine Lebensräume.

Für die Artenvielfalt.

Für eine Zukunft, in der Mensch und Wildtier miteinander leben können.

Matto Barfuss Stiftung

Offizieller Vertreter des Cheetah Conservation Fund in Deutschland und der Schweiz